#Wienkannbesser: Bürger_innengeld

#wienkannbesser fbSozialleistungen aus einer Hand ohne Kompetenzenwirrwarr

Aufgabe von Politik muss es sein gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Menschen sich verwirklichen und ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben ohne staatliche Bevormundung führen können. Das betrifft auch die Sozialleistungen. Die 2010 eingeführte Mindestsicherung (vormals Sozialhilfe) ist in der bestehenden Form antiquiert und intransparent. Sie verringert weder Armut noch fördert sie Eigeninitiative und Empowerment. Für manche Gruppen, insbesondere Start ups und social entrepreneurs ist sie gar nicht zugänglich, da die Anspruchsvoraussetzungen auf unselbständig Arbeitssuchende beschränkt sind.

Mit dem Bürger_innengeld gäbe es nur mehr eine überprüfende und auszahlende Stelle abseits von AMS und Bezirksbehörde. Durch eine steuerliche Einschleifregelgung zahlt sich Zuverdienst aus um im Leben wieder schrittweise Fuß fassen zu können. Ich fordere daher für Wien ein Modellprojekt zur Umsetzung des Bürger_innengelds – Sozialleistungen aus einer Hand ohne Kompetenzenwirrwarr.

Schau rein: #Wienkannbesser mit mehr Transparenz, Bürger_innenbeteiligung und sozialer Innovation

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